Die DHDL Deals vom 14.11.2017 im Überblick

15. November 2017 - DHDL, Startups

Nach dem gestrigen Überblick der Startups aus der Höhle der Löwen vom 14.11.2017 folgt nun noch der Ausgang der Show und eine Auflistung der Deals.

Yumminator

Gründer Marcus König forderte für seinen neuartigen Fressnapf mit rutschfester Unterlage 125.000€ für 15% Firmenanteil. Mit seinen 25.000 verkauften Einheiten in sechs Monaten und einem voraussichtlichen Umsatz von 800.000€ für das aktuelle Jahr konnte Ralf Dümmel überzeugt und mit ins Boot geholt werden.
Dümmer, welcher 20% anstatt 15% haben wollte investierte 150.000€, anstatt der zuerst geforderten 125.000€.

 

Happy Cheeze

Das Unternehmen verkauft veganer Käse in vielen verschiedenen Sorten. 10% vom Unternehmen wollten Dr. Mudar Mannah und Rocky Wüst für 500.000€ verkaufen, nachdem bereits rund eine Million eigenes Kapital in das Unternehmen geflossen sind. Mit einem geplanten Umsatz von 2.3 Millionen für das Jahr 2017 konnte Happy Cheeze Frank Thelen und Carsten Maschmeyer überzeugen. Beide zusammen investierten die gewünschten 500.000€, allerdings für 30% und somit 20% mehr, als ursprünglich gefordert.

Vulpés

Das Startup von Johanna Wiese und Rustam Ismailov, welches wärmende Kleidung, welche über eine App reguliert und gesteuert werden kann, ging leider ohne Deal und Partner nach Hause. Der Gründer und die Gründerin wollten für ihre Idee und ihr Unternehmen 200.000€ für 10% der Firma einsammeln.

Tukluk

Benedikt Kirsch von Tubluk hatte das Ziel für 10% seiner Firma 180.000€ einzusammeln. Mit seinen dreieckigen Matten für Kinder, die frei nach Belieben und Kreativität zusammengesetzt werden können, überzeugte der Gründer Ralf Dümmer. Dieser gab Tukluk die 180.000€, erhielt im Gegensatz dazu aber 25.1%.

detoxRebels

Auch die Jungs von detoxRebels, Martin Bressem und Jonas Höhn, gingen am gestrigen Abend leider leer aus. Sie konnten keinen der Investoren und Investorinnen von ihrem Unternehmen überzeugen. Zwar fand man die Idee mit alkoholfreien Veranstaltungen gut, doch die große Abhängigkeit von Sponsoren, welche derzeit das Unternehmen finanziell tragen, sprach gegen eine Investition.

HappyPo

Die beiden Gründer Oliver Elsoud und Frank Schmischke von Happy Po verkaufen eine Toilettenpapier Alternative in Form einer Flasche, welche sich mit Wasser befallen lässt, um die Reinigung nach dem Geschäft auf der Toilette zu übernehmen. Sie forderten 120.000€ und boten im Gegensatz 25% des Unternehmens an. Auf diesen Deal ging Dagmar Wöhrl ein.

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